Referenzen des Instituts für Gewaltprävention
Referenzen über unsere Arbeit geben insbesondere folgende Schulen:
| Städt. Otto-Hahn-Gymnasium | Bergisch Gladbach |
| Gesamtschule Paffrath | Bergisch Gladbach |
| Berusbildungszentrum | Dormagen |
| Theodor-Angerhausen-Grundschule | Dormagen |
| Alfred-Hitz-Schule | Duisburg |
| Mercator-Gymnasium | Duisburg |
| Städt. Gesamtschule Süd | Essen |
| Gemeinschaftsgrundschule | Grefrath |
| Diedrich-Uhlhorn-Realschule | Grevenbroich |
| Katholische Hauptschule | Grevenbroich |
| Laurentiusschule | Herne |
| GGS Büttgen | Kaarst |
| Abendrealschule der Stadt Köln | Köln |
| Maria-Sibylla-Merian-Gymnasium | Krefeld |
| Geschwister-Scholl-Gesamtschule | Moers |
| SCI | Moers |
| Städt. Gesamtschule Nettetal | Nettetal |
| GHS Nettetal- Kaldenkirchen | Nettetal |
| Julius-Stursberg-Gymnasium | Neukirchen-Vluyn |
| Erzbischöfliches Berufskolleg | Neuss |
| Janusz-Korczak-Gesamtschule | Neuss |
| Janusz-Korczak-Realschule | Schwalmtal |
| Richard-Schirmmann-Grundschule | Neuss |
| Pestalozzi-Grundschule | Voerde |
| Schule Willicher Heide | Willich |
| Städt. Engelbert-von-Berg-Gymnasium | Wipperfürth |
| Else-Lasker Schüler-Gesamtschule | Wuppertal |
Katholische Grundschule |
Wuppertal |
Aus der Evaluation der Th-An-Grundschule Dormagen
Beispielhaft sei die Rückmeldung zu einem einjährigen Projekt an der Dormagener Grundschule zitiert: Durch Ihre fachkundige Lotsentätigkeit als Koordinator für die gesamte Maßnahme konnten unsere Wünsche und Bedürfnisse voll zum tragen kommen. Im Einzelnen möchte ich auf folgende positiven Wirkungen bei Schülern, Lehrern und Eltern hinweisen:
01. In unseren gemeinsamen Vorbesprechungen zur Planung der Projektdetails hatte die Teilnehmerorientierung höchste Priorität, so dass ein hoher Motivierungsgrad bei Schulleitung und Kollegium erreicht wurde.
02. Die von Ihnen gemachten Literaturangaben haben einen hohen inhaltlichen Vertiefungsgrad bei den Lehrerinnen und Lehrern in die Materie sichergestellt.
03. Dabei wurde der Mut und das Selbstbewusstsein zu erzieherischem Handeln gestärkt.
04. Vor allem die Verständigung über ein neues Regelwerk mit gemeinsam getragenen Konsequenzen für das erzieherische Handel brachte zusätzliche Sicherheit und mehr Verlässlichkeit.
05. Die „Ampelregelung" erwies sich auch bei den Schülern als wirksamen und durchschaubares Mittel zur Verhaltensänderung.
06. Einzelheiten zur Dokumentation von Regelverletzungen wurden von uns nachgebessert, vor allem im Zusammenhang mit dem Einsatz von Fachlehrern in den Klassen.
07. Eltern gaben ebenfalls positive Rückmeldung und waren dankbar für die Anwendung eindeutigen Erzieherverhaltens.
08. Regeln für das Zusammenleben wurden individuell in den einzelnen Klassen nach deren Bedürfnissen entsprechend der Vereinbarungen und Vorschläge in unserer gemeinsamen Fortbildung zu diesem Thema entwickelt.
09. In Fällen besonders „belasteter" Kinder werden Einzelfallberatungen durchgeführt.
10. Die Zusammenarbeit mit dem Aikodo Zentrum Düsseldorf unter der Leitung von Christopher Kieck erwies sich als äußerst positiv. Die gilt insbesondere für die teilnehmerorientierten Absprachen, die reibungslose Organisation, die personelle Besetzung und die sensible Umsetzung in der Arbeit mit den Schülern.
11. Auch Lehrer und Eltern wurden einbezogen und mit den Zielen, Methoden und Inhalten des Trainings vertraut gemacht.
12. Alle Klassen hatten Gelegenheit, wenigstens einen kurzen Einblick in die Kampfkunst des Aikido mit der Zielrichtung Gewaltprävention zu erhalten. Schwerpunkte wurden in der Jahrgangsstufe 2 und 4 gelegt. Kurse fanden an insgesamt 13 Tagen statt.
13. Eine Interessensabfrage für eine durch Eltern bezahlte Aikido-AG ergab genügend Teilnehmer, dass im neuen Schuljahr eine AG eingerichtet kann.
14. Die Wirkungen des Trainings auf die Schüler im Hinblick auf das Ziel gewaltfreieren Umgangs miteinander zeigten sich erst nach mehreren Veranstaltungen. Um langfristige Wirkungen zu erzielen, bedarf es jedoch der stetigen Aktualisierung bzgl. der Einstellungen.
15. Die für einige Kolleginnen geplante Supervision braucht einen neuen Anstoß. Ein regelmäßiges Angebot zur kollegialen Fallberatung soll vorbereitet werden.