Bausteine unserer Trainings zur Gewaltprävention

Das Institut für Gewaltprävention NRW ist ein virtuelles Institut, das vom Ministerium für Schule und Weiterbildung (Medienberatung NRW) innerhalb der Kooperation mit den Kompetenzteams NRW als einer der "anderen Anbieter" zugelassen ist. Es präsentiert mehr als 20 erfahrene Trainerinnen und Trainer aus der Konfliktbewältigung und Gewaltprävention als Netzwerk. Alle Mitarbeiter(innen) arbeiten freiberuflich in ihren jeweiligen Tätigkeitsfeldern.

Wissenschaftlicher Leiter: Dr. Rüdiger Stellberg

Wissenschaftlicher Leiter

Dr. Rüdiger Stellberg; Jg. 1949; Landesbeamter im Schuldienst NRW seit 1977, Paar- und Familientherapeut (HP) seit 1985 auf der Basis der Körperpsychotherapie und der systemischen Therapie; 1987-1997 Ausbildung in Aikido als körperlicher und mentaler Kampfkunst; Lehrtherapeut von 1990 bis 1999; Trainer und Moderator – zuletzt bei der Bezirksregierung Düsseldorf; 2005 Konzeption der RTL-Sendung "Problemfall Familie".
 

Das hier folgende Konzept des IFG ist auf Schulen zugeschnitten, ist aber analog auch auf andere Einrichtungen übertragbar.

Das IFG bietet ein Mehr-Ebenen-Programm, das auf Schulentwicklung zielt. Alle am Schulleben Beteiligten sind in die Maßnahmen mit einbezogen. Ausgehend von Fortbildungen der Lehrerschaft und der Schülerschaft sowie der Einbeziehung der Gremien der Schule wird die Gewaltprävention auf vielfältige Weise intensiviert und im Schulalltag verankert.

Kontinuierlich stattfindende Teamsitzungen und Praxisbegleitung durch das IFG und seine Trainer sorgen dafür, dass die angewandten Methoden nachhaltig im Alltag und in der Struktur einer Schule / Einrichtung verankert und zum integralen Bestandteil des jeweiligen pädagogischen Konzepts bzw. Schulprofils werden.

So wird die Gesamtinstitution Schule zu einem sich selbst sehr viel stärker regulierenden und kontrollierenden System geformt, das über alle drei Teilgruppen (Lehrer, Eltern, Schüler) Verantwortung für Fairness und Konflikt"kultur" übernimmt – frei nach dem Motto: "Fair ist cool".

Nach einer Analyse des Ist-Zustandes wählt die Schulleitung aus den folgenden Bausteinen die aus, die sie für die Schulentwicklung für förderlich hält.

Das IFG stellt verfügbare Trainerkompetenz in Absprache mit der Schule über einen Zeitraum von 1 bis 12 Monate bereit. Aus folgenden Fortbildungsbausteinen ist auszuwählen:

A Die Schüler – Lehrer - Beziehungen
B Die Lehrer – Schüler – Beziehungen
C Die Schüler - Schüler -Beziehungen
D Die Lehrer – Lehrer - Beziehungen

Ziel unserer Fortbildungen ist stets eine Lernkultur, die Achtsamkeit und Neugier ermöglicht. Bitte schauen Sie dazu folgendes Video an: www.heartofateachermovie.com

Dr. Rüdiger Stellberg
Oderlandstr. 15
41564 Kaarst
Tel.: 02131 / 477762
dr.stellberg@t-online.de

Anfragen
Sollten Sie Interesse an unseren Fortbildungsbausteinen haben, nehmen Sie bitte Kontakt mit mir auf.

Mitarbeit
Sie wollen bei uns mitarbeiten?
Bewerben Sie sich bei uns!

Fördermittel
Schulen und Institutionen mit begrenzten finanziellen Ressourcen können bei entsprechendem sozialen Engagement von Schülern für Schüler Fördermittel für Fortbildungen bei JUGEND HILFT beantragen.

Näheres unter www.jugendhilft.de.

Bei der Abfassung des Förderantrages sind wir gerne behilflich.

"Eine Kultur des Hinschauens"
 
haben Ministerien und Behörden von Bund und Ländern nach den aufrüttelnden Ereignissen von Emsdetten gefordert.
 
Das Institut für Gewaltprävention NRW koordiniert in seinen Fortbildungen alle erdenklichen Maßnahmen, die das soziale Miteinander in Schulen oder auch anderen Einrichtungen zu einem Miteinander in Respekt und Achtung bei geschärfter Bewusstheit von Andersartigkeit werden lässt.
 
"Alle hier eingehenden Vorschläge und Hinweise (…so auch das Programm Ihres Instituts…) werden bei der (Weiter-)Entwicklung der bildungspolitischen Maßnahmen zur Gewaltprävention geprüft und abgewogen. Ich stimme mit Ihnen darin überein, dass der Fortbildung von Lehrkräften eine besondere Bedeutung zukommt. Die Auswahl geeigneter Angebote treffen die Schulen im Rahmen des Bedarfs vor Ort im Rahmen ihrer Eigenverantwortlichkeit. Ich darf Verständnis dafür voraussetzen, dass ich aufgrund der gebotenen Neutralität den Schulen keine gewerblichen Anbieter gezielt empfehlen kann. Gleichwohl danke ich Ihnen sehr für Ihr Engagement."
 
aus einem Schreiben des Ministeriums für Schule und Weiterbildung des Landes NRW
an das IFG